Amofin® - Amarolfin Nagellack von GALEN

...der 1 x pro Woche Nagellack gegen Nagelpilz**!

Herzlich willkommen bei Amofin.de

Amofin® - ist ein medizinischer Nagellack gegen Nagelpilz**

Amofin® - ist preiswert und schont Ihr Portemonnaie

Amofin® - muss nur 1x wöchentlich aufgetragen werden

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit Amofin® - Nagellack,

Ihre GALENpharma GmbH

PS: Bei Fragen nehmen Sie bitte gerne Kontakt mit uns auf.

** Nur zur Behandlung der Nagelpilzerkrankung ohne Beteiligung des Nagelbetts

Mein Amofin®

Was ist Nagelpilz ?
Woran erkennt man Nagelpilz ?
Wie behandelt man Nagelpilz ?
Wie verhindert man Nagelpilz ?
Wie beugt man Pilzerkrankungen vor ?
Wie wirkt Amofin® Nagellack ?
Wie wird Amofin® Nagellack angewendet ?
Kann Amofin® Nagellack farbig überlackiert werden?

Was ist Nagelpilz ?

Der Nagelpilz (medizinisch: Onychomykose) ist eine Pilzinfektion der Finger- bzw. Fußnägel, wobei die Fußnägel wesentlich häufiger betroffen sind.
Pilze kommen in einer außerordentlichen Artenvielfalt vor und haben es im Laufe der Evolution geschafft, sich auf ganz spezielle Lebensräume zu spezialisieren. Die Fadenpilze (lateinisch: Dermatophyten) z.B. ernähren sich von der Hornsubstanz des Menschen, die sich an Haut, Haaren und Nägeln findet. Dort fühlen sie sich so wohl, dass sie ihr „Biotop“ niemals von alleine verlassen, sondern versuchen, sich so weit wie möglich auszubreiten. Mehr als 10% der Bevölkerung sind in Deutschland an Nagelpilz erkrankt, wobei die Häufigkeit mit dem Alter zunimmt.

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Woran erkennt man Nagelpilz?

Wie ein gesunder Nagel aussieht weiß jeder: er ist hell bis opak weißlich gefärbt, ebenmäßig geformt und die durchblutete Haut schimmert von unten durch. Veränderungen dieser gewohnten Struktur müssen nicht zwangsläufig die Folge von Pilzerkrankungen sein, deuten aber häufig darauf hin. Vorsicht ist also geboten, wenn sich, meistens vom Nagelrand her, Veränderungen zeigen:

weißliche bis gelbe Verfärbungen
Verdickungen des Nagel
eine unebene Oberfläche
eine bröckelige Nagelsubstanz

Sind am Beginn der Infektion nur Teile des Nagels betroffen, so breitet sich der Pilz immer weiter aus, bis er schließlich den kompletten Nagel erfassen und in seiner Struktur zerstören kann. Damit verliert er auch seine Schutzfunktion für die Kuppen von Finger- und Fußnägeln.

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Wie behandelt man Nagelpilz?

Eine erfolgversprechende Behandlung dieser Erkrankung ist noch gar nicht so lange möglich. Erst in den 1980er Jahren tauchte das erste Produkt in Deutschland auf, das als Tablette über längere Zeiträume eingenommen, Nagelpilz wirksam bekämpfen konnte. Solche Präparate sind allerdings verschreibungspflichtig. Antimykotische (pilzwirksame) Nagellacke, die heute in der Apotheke frei verkäuflich sind, kamen noch später in Gebrauch, werden aber in stark zunehmendem Maße verwendet. Bei sehr ausgedehnten Befunden kann es durchaus erforderlich sein, eine Behandlung mit Tabletten und einem antimykotischen Nagellack zu kombinieren. Welche Therapie im Einzelfall angezeigt ist, sollte der Entscheidung des behandelnden Arztes überlassen bleiben, es gibt aber eine „Faustregel“:

Für eine erfolgversprechende Behandlung mit einem antimykotischen Nagellack sollte nicht mehr als ein Drittel des Nagels betroffen sein und der Pilz sollte noch nicht in die Nagelmatrix (die Zone, in der der Nagel gebildet wird) eingedrungen sein.

Finger- und Fußnägel wachsen sehr langsam, wobei Fußnägel teilweise ein Jahr und länger benötigen, um komplett durchzuwachsen. Dies bedingt eine sehr langfristige Therapie und sehr viel Geduld und Sorgfalt bei der Anwendung, denn der Nagellack muss so lange angewendet werden, bis die letzten betroffenen Nagelbestandteile nach vorne herausgewachsen und entfernt worden sind.

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Wie verhindert man Nagelpilz?

Es gibt Menschen, die für Pilzerkrankungen empfänglich sind und andere, für die das nicht zutrifft. Die Ursache dafür ist noch nicht gesichert bekannt, dürfte aber durchaus auch in der genetischen Veranlagung liegen. Auch hier gilt die Weisheit unserer Großeltern: „Vorbeugen ist besser als Heilen“.

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Wie beugt man Pilzerkrankungen vor?

Insbesondere Nassbereiche wie Schwimmbäder, Saunen, Duschanlagen und Bäder sind Infektionsquellen für Haut- und Nagelpilzerreger: dort sollten Sie unbedingt Ihre eigenen Gummisandalen tragen und niemals barfuß gehen. Sorgen Sie so oft wie möglich dafür, dass Luft an die Füße kommt: tragen Sie Socken und Strümpfe aus luftdurchlässigem Material wie z.B. Baumwolle. Achten Sie auch bei Ihren Schuhen wenn möglich auf luftdurchlässige Materialien.

Pflegen Sie Ihre Füße gut, denn sie sollen Sie noch viele Jahre durch das Leben tragen: die tägliche Wäsche und regelmäßiges Eincremen schützen nicht nur vor Pilzinfektionen, sondern steigern auch das Wohlbefinden.

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Wie wirkt Amofin® Nagellack?

Nach dem Auftragen des Lackes verdunstet das Lösungsmittel und der Wirkstoff Amorolfin reichert sich in hoher Konzentration auf der Nageloberfläche an. Im Laufe der Zeit zieht das Amorolfin tief in den Nagel ein und bildet dort ein Wirkstoffdepot. Dieses Depot wird durch die nächsten Behandlungen wieder aufgefüllt und schützt den Nagel im Laufe der Zeit vor dem weiteren Fortschreiten der Pilzinfektion. Der Nagel kann gesund nachwachsen, die befallen Teile werden durch das Wachstum nach vorne geschoben und können entfernt werden.

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Wie wird Amofin® Nagellack angewendet?

Auf Grund seiner spezifischen Eigenschaften (siehe „Wie wirkt Amofin® Nagellack“) müssen Sie das Produkt nur 1 x in der Woche auftragen. Merken Sie sich den Wochentag, an dem Sie begonnen haben und führen Sie die Therapie sorgfältig durch, bis der Nagelpilz komplett entfernt ist.

Gerne erinnern wir Sie an das Auftragen von Amofin® Nagellack: nutzen Sie unseren SMS Service. Er kostet Sie keinen Cent, sorgt aber dafür, dass kein Termin verpasst wird.

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Kann Amofin® Nagellack farbig überlackiert werden?

Nach Auftragen des Amofin Nagellacks kann kosmetischer Nagellack aufgetragen werden, sobald der Amofin Nagellack getrocknet ist (nach 10 Minuten). Vor dem erneuten Auftragen von Amofin Nagellack sollte der kosmetische Nagellack sorgsam entfernt werden. Dazwischen sollte die Anwendung eines Nagellackentferners aber vermieden werden.

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Und so gehts:

1. Feilen Sie die von der Pilzerkrankung betroffenen Teile des Nagels mit einer der beigefügten Einmal-Nagelfeilen so gut wie möglich ab. Wiederholen Sie das Abfeilen vor jeder neuen Anwendung von Amofin® Nagellack. Die Nagelfeilen dürfen nur einmal verwendet werden!
2. Nach dem Abfeilen wird die Nageloberfläche mit einem der beiliegenden Alkoholtupfer sorgfältig gereinigt.
3. und 4. Tragen Sie Amofin® Nagellack mit einem der mitgelieferten Spatel auf die von der Pilzerkrankung betroffenen Nägel auf. Streifen Sie ihn nicht am Flaschenhals ab. (Eintrocknungsgefahr!)
Tauchen Sie dazu den Spatel für jeden zu behandelnden Nagel neu in die Flasche ein. Behandeln Sie immer den ganzen Nagel, nicht nur die befallenen Stellen.
5. Danach schließen Sie die Flasche sorgfältig; damit verhindern Sie das Eintrocknen der Lösung.
6. Lassen Sie die behandelten Nägel 10 Minuten trocknen.
7. Reinigen Sie den Spatel gründlich mit einem Alkoholtupfer - dann ist er wieder verwendbar.
8. Amofin® Nagellack wird einmal in der Woche, immer am gleichen Wochentag, aufgetragen.
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